Der Einfluss von geopathogenen Störzonen auf Mensch und Tier

- kosmischer Stojanscher-Ring und Stojanscher-Schwarm

Analysiert man den Menschen als ein natürlich vollkommenes Lebewesen, so kann man feststellen, dass der Mensch eine energetisch-physische Einheit bildet, die gegen viele Faktoren empfindlich ist, die in der Umgebung, auf der Erde und dem Universum existieren. Die Zellfunktionen im menschlichen Organismus sind empfindlich gegen verschiedene endogene und exogene Faktoren u.a. gegen elektromagnetische Felder. 1989 begannen unsere Untersuchungen über die Schädlichkeit der elektromagnetischen Felder (EMF) und sie dauern bis zum heutigen Tage an. Mit der ersten statistischen Erhebung wurden 20.000 Personen und 8.000 Kühe, Stiere und Kälber erfasst. Diese Untersuchungen ergaben, dass über 90 % der menschlichen Krebserkrankungen auf geopathogene oder kosmische Strahlungen zurückzuführen sind. Bei über 95 % der Fälle waren die untersuchten Personen schädlichen geopathogenen Störzonen durch den Aufenthalt in ihren Schlafzimmern und Arbeitszimmern ausgesetzt.

Einführung

Durch das geomagnetische Feld ist die Erde von der Ionosphäre umringt - es ist eine Schicht aus gelösten ionisierten Gasen mit einer hohen Konzentration an Ionen und freien Elektronen, die sich in der Atmosphäre der Erde in einer Höhe von 50-70 km bis 400-450 km befindet. Die Ionosphäre absorbiert die UV- und X-Strahlen der Sonne und der anderen kosmischen Strahlungsquellen. Ohne diese Ionosphäre und ohne die Ozonschicht würden die tödlichen kosmischen Strahlen alle Lebewesen auf der Erde zerstören. Das elektromagnetische Feld der Erde oder das geoelektrolite Feld ist sehr schwach, aber seine Bedeutung für alle Lebewesen ist sehr groß.

Das geomagnetische Feld befindet sich um die Erde herum und ist etwa 20.000 km lang. Falls das geomagnetische Feld eines Tages schrumpft, dann würden die kosmischen Strahlen sehr gefährlich sein. Forschungsergebnisse weisen daraufhin, dass auch das natürliche, nicht regulierte geomagnetische Feld (geopathogene Strahlung) eine schädliche Wirkung auf alle Lebewesen hat. Über die natürlichen Strahlungen wussten schon die antiken Völker Bescheid. Für ein normales, gesundes Leben des Menschen ist auch das elektromagnetische Feld sehr wichtig, das aus elektrischen und magnetischen Komponenten besteht. Der Prozess der gegenseitigen Kommunikation der Zellen im menschlichen Organismus verläuft durch elektromagnetischen Austausch. Der Mensch reagiert sehr sensibel auf Licht, Töne, Strahlung, Temperaturunterschiede oder auf andere externe und interne Faktoren. Insbesondere sind elektromagnetische Felder (EMF) in ihren Formen und Auswirkungen für alle Lebewesen und für die Umwelt von großer Bedeutung.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde noch eine andere Strahlungsart entdeckt - das sind die technischen (künstlichen) Strahlungen, die man zunehmend in unserem näheren Umfeld vorfindet. Zu den künstlichen Strahlungsquellen gehören auch alle elektrischen und tragbaren Geräte, wie z.B. Antennen des Mobil- und Richtfunks, Radarsysteme und andere elektrische Gegenstände, die der Mensch in seinem Alltag verwendet.

Elektromagnetische Felder

Die elektromagnetischen Felder (EMF) sind eine spezielle Form der Materieexsistenz, die aus beweglichen oder nicht beweglichen elektrischen Aufladungen bestehen. Die EMF sind die Summe von elektrischen Feldern (EF) und MagnetfeldernF). Diese Felder können auch getrennt existieren, aber nur dann, wenn ihre Größe in der Zeit beständig ist. Die veränderbaren EF und MF können nicht selbständig und voneinander unabhängig existieren. Jede Änderung des MF verursacht in dem Raum ein EF (elektromagnetische Induktion), und bei der Änderung des EF ensteht in dem Raum ein Magnetfeld.

Natürliche Strahlungsquellen

Die geopathogenen Felder (GPF) sind Störzonen im geomagnetischen Feld, die sich von der natürlichen Strahlung erheblich unterscheiden (35,5-39,8 Ampere pro Meter). Magnetometrische Messungen weisen nach, dass Zonen mit geomagnetischen Störungen eine um ca. 10% höhere Intensität des elektromagnetischen Feldes besitzen als das konstante geomagnetische Feld. Nichtsdestotrotz ist für den Menschen diese relativ geringe Erhöhung der Intensität des elektromagnetischen Feldes gesundheitsschädlich. Die kontinuerliche Strahlenbelastung kann zu schädlichen Veränderungen des Körpers oder der Materie führen. Die ersten experimentellen wissenschaftlichen Arbeiten über die biologische Wirkung von Störfeldern wurden vor ca. 50 Jahren durchgeführt. In den vergangenen Jahrzehnten steigt das Interesse an der Erforschung von Störzonen.

Geopathogene Strahlungsquellen im Erdreich

Das sich tief im Erdreich befindliche Magma besitzt die Fähigkeit, ein geomagnetisches Feld zu erzeugen. Alle Lebewesen haben sich diesem Feld angepasst, aber jede Änderung dieses Feldes wirkt sich negativ aus. Geopathogene Strahlungen sind Arten von Wellen, die wie folgt verursacht werden:

· durch Verwerfungen,

· durch Gesteinsbrüche,

· durch Wasseradern,

· durch Konzentrationen an Mineralien, Harzen und sonstigen Materialien, die das konstante geomagnetische Feld ändern und Wellen verursachen können.

Jede Änderung des geomagnetischen Feldes, die durch eine unterirdische Strahlungsquelle verursacht wird, heißt „geopathogene Strahlung“. In seismisch aktiven Regionen kommen die geopathogenen Störfelder wesentlich öfter vor. Das geopathogene Feld existiert meistens dort, wo das Gebiet seismisch aktiv ist, wodurch die Erde sinkt, sich erhebt oder bewegt (Abb. I und II) und wodurch auch Verwerfungen und Brüche entstehen oder eine Konzentration an Mineralien und Erzen vorhanden ist.

 


Abb. I: Erdsenkung

Abb. II: Bewegung

Diese Vorkommnisse im Erdreich verursachen entgegengesetzte energetische Pole, die unter der Wirkung des geomagnetischen Feldes mit stärkeren geopathogenen Feldern resultieren. Diese werden wellenartig transportiert in und über die Erdkruste. Die Balkanregion z.B. ist seismisch aktiv und daher den geopathogenen Störfeldern öfter ausgesetzt. Das geopathogene Feld ensteht ebenso als Resultat von Wasseradern, die durch das geopathogene Feld fließen, ihre eigenen Teilchen und die der Erde beeinträchtigen, wodurch elektromagnetische Felder ausgelöst werden. Diese elektromagnetischen Felder werden wellenartig transportiert und als „geopathogene Strahlung“ bezeichnet. Die geopathogenen Wellen erscheinen in der Form eines Fächers. Es besteht eine zentrale (vertikale) Welle mit je sieben seitlichen schrägen parallelen Wellen (Abb. III). Ihre Länge und Breite hängt von den geologischen Störzonen ab.


Abb. III: Geopathogene Wellen in Fächerform

Wenn sich die Erdstrahlungsquelle in einer höheren Erdschicht befindet und breiter ausgelegt ist, dann sind die Fächerwellen miteinander verbunden und sie werden meistens bei der Messung der Störfelder als nur eine einzige Welle einer geopathogenen Zone identifiziert. Wenn sich die Welle nur an einem Standort befindet, der mehr als 10 Meter mißt und weniger breit ausgelegt ist, dann sind die schrägen Fächerwellen einfacherer zu identifizieren. Diese Strahlungsquellen durchdringen kontinuierlich die geologischen Schichten und die auf ihnen gegründeten Bauwerke. Je nach Standort der zentralen Welle, können in dem Bauwerk diagonale und vertikale geopathogene Störfelder existieren. Wenn in einem Hochhaus schmale und diagonale geopathogene Störfelder bestehen und die Messung im Aufzug stattfindet, dann sind mehrere geopathogene Störfelder auf mehreren Ebenen festzustellen. Verglichen mit den unteren Stockwerken sind die geopathogenen Störfelder auf den höheren Stockwerken breiter ausgerichtet.

Unsere Analyse hat weiterhin ergeben, dass die Wellen bei ihrer vertikalen Bewegung breiter werden und an Intensität verlieren. Die Schädlichkeit der Auseinandersetzung an geopathogenen Störfeldern ist jedoch sehr groß. Bei ihrem Eindringen in ein Hochhaus nehmen die Wellen der Störzonen auch Spuren von Mikroelementen von technischen Strahlungen mit sich, womit ihre Schädlichkeit für den menschlichen Organismus noch intensiver ausfällt.

Kosmische Strahlung

Forschungsergebnisse haben den Nachweis erbracht, dass die Sonne eine große Menge an hochenergetischen Teilchen abgibt. Die Sonnenstrahlen entstehen in der Sonnenchromosphäre (“chroma-sphaira” – kugelartige, rotarose Schicht aus heißen Gasen, die die Sonnenfotosphäre umgibt). Kosmische Strahlungen sind eine Herausforderung für die Forscher. Sie wurden ursprünglich wegen der Ionisierung entdeckt, die sie in die Atmosphäre abgeben. Die kosmischen Strahlungen sind hochenergetische Teilchenstrahlungen. Darunter sind alle Strahlungsquellen zu verstehen, die aus dem Weltall kommen und über die Atmosphäre auf die Erde gelangen. Glücklicherweise gelangen jedoch nicht alle kosmischen Strahlungen auf die Erde, ein großer Teil davon bekommt entweder eine andere Richtung oder wird von der Ozonschicht abgefangen. Neben den kosmischen Sonnenstrahlungen sind auch drei kosmische Gitter, ein sogenannter kosmischer Schwarm und ein kosmischer Ring bekannt. Alle besitzen elektromagnetisch gelade Strahlenteichen, die auf der Erde durch technische Geräte, u.a. durch neutronische Bildschirme, messbar sind. Über zwei von diesen insgesamt drei Gittern wussten auch schon die älteren Zivilisationen Bescheid. Diese kosmischen Gitter und der Schwarm sind das Ergebnis der Reflexion des Sonnensystems und sie befinden sich über der Ozonschicht. Da sich die kosmischen Linienstrahlungen überschneiden, werden kosmische Gitter gebildet. An manchen Stellen gelingt es diesen Gittern in die Ozonschicht der Erde einzudringen, so dass geopathogene Störzonen entstehen. Die kosmischen Gitter sind durch Gitterlinien miteinander verbunden und bilden auf diese Wiese das Gitter (Abb. IV). Die drei Gittern unterscheiden sich voneinander durch Struktur, Breite und Linienabstand.


Abb. IV: Die Struktur der drei kosmischen Gitter

a) grün (Dr. Manfred Curry) 350 cm x450 cm Knoten 50 x 50 cm

b) rot (Dr. Ernst Hartmann) 200 cm x 250 cm Knoten 23 x 23 cm

c) blau (Dr. Stojan Velkoski) 100 cm x 80 cm Knoten 10 x 10 cm

a) Das ”Currygitter” wurde erstmals von Dr. Manfred Curry entdeckt, es trägt seinen Namen und wird mit den Kürzeln ”K-Netz” oder ”K-Gitter” bezeichnet. Je nach geographischer Länge und anderen Faktoren erstreckt sich das Currygitter in Richtung Nordost-Südwest und Südost-Nordwest. Abhängig von verschiedenen Faktoren verändert sich der Abstand zwischen den Netzlinien und der Richtungswinkel wie folgt: Südost-Nordwest ≈ 4.50 cm und Südwest-Nordost 3.50 cm. Die Linienbreite umfasst 50 cm, daraus ergibt sich, dass das Currygitter die Erde wie folgt umfasst (Knoten): 50 x50 cm2.


b) Das Hartmanngitter wurde von Dr. Ernst Hartmann entdeckt und wird als “H-Netz” oder “H-Gitter” bezeichnet. Je nach geographischer Breite vollstreckt es sich in Richtung Ost-West 250 cm und Nord-Süd 200 cm. Seine Streifenbreite beträgt 23 cm, so dass dieses Globalgitter die Erde wie folgt umfasst (Knoten) : 23 x 23 cm 2.


c) Das dritte Gitter wurde erstmals beim internationalen Kongress “Discovering and Working on the Harmfulness Cosmic Knots of the New Discovered Stojan-net (S-net)”, 2006 in Varna von Dr. Stojan Velkoski, aus Mazedonien, veröffentlicht und trägt analog den Namen seines Erfinders. Da das Gitter einem Bienenschwarm ähnelt, wurde es als “Stojanscher-Schwarm” oder “S-Schwarm” bezeichnet. Ameisen, Bienen und u.ä. Lebewesen bauen ihr Nest auf dieses kosmische Gitter. Je nach geografischer Breitenlänge kann die Größe dieses Gitters variieren. Auf unserer geografischen Lage vollstreckt sich das S-Gitter in Richtung Ost-West » 100 cm und Nord-Süd » 80 cm. Es verläuft diagonal etwa 5° in Richtung Südost-Südwest und Nordost-Südwest und hat eine Streifenbreite von etwa 10 cm, so dass die Wirkungsbandbreite auf der Erde (Knoten) 10 x 10 cm². Das Stojansche-Gitter kann teilweise in die Ozonschicht der Erde eindringen. Wegen seiner geringen Bandbreite blieb dieses Gitter lange unentdeckt, obwohl seine Schädlichkeit für den menschlichen Organismus sehr groß ist.


Wissenschaftliche Publikationen:


1. ,Stojan's cosmic net (the cosmic S-net)


2. (COSMIC S-NET).

 

3.Der Einfluss von geopathogenen Störzonen auf Mensch und Tier

www.semmelweis.de/pdf/pdf.php?name=102_velkows...

Zusammensetzung und Beschreibung des kosmischen Stojanschen-Schwarms

Das von Dr. Velkoski erfundene Stojansche-Gitter besteht aus:

· zwei ellipsenartigen Ringen, je etwa 42 Punkte,

· intern asymmetrisch, westlich orientierte, gruppierte Punkte, dessen Gesamtzahl inklusive der zwei Ringe etwa 400 beträgt (Abb. V).

 

Abb. V: Kosmischer Stojanscher-Schwarm

Spezifisch für dieses dritte kosmische Gitter ist, dass die Punkte der zwei Ringe des Schwarms gepaart sind, ihr Abstand hängt von ihrer Lage und den Himmelsrichtungen ab. Diejenigen, die sich auf der östlichen. Schwarmseite befinden, sind weiter voneinander entfernt, ihr Abstand beträgt etwa 80 cm, während der Abstand der Punkte, die westlich liegen, kleiner ist und 10 cm beträgt. Die auf diese Weise struktuierten punkteartigen Ringgebilde stellen eine Art Schutzaura dar und machen gleichzeitig die ellipsenartige Form dieses Gitters aus, das sich in Richtung Ost-West und bis zu einem gewissen Grad in Richtung Südost-Nordwest vollstreckt.

Die Größe dieses Stojanschen-Schwarms ist unterschiedlich, sie kann um einige Meter variieren und beträgt durchschnittlich 12 x 6 m. Im inneren Bereich sind die Punkte asymmetrisch, westlichorientiert, bzw. bis zu einem gewissen Grad in Richtung Norden orientiert. Der Stojansche-Schwarm gehört nicht zur Gruppe der kosmischen Gitter, da er nicht aus den Netzen der anderen zwei Gitter entsteht und sie nicht miteinander verbunden sind. Der Stojansche-Schwarm unterscheidet sich von den anderen kosmischen Gittern durch folgende Eigenschaften:

· Technische Charakteristika,

· Abschirmungsmöglichkeiten,

· Schädlichkeitsgrad,

· Nutzungsmöglichkeiten u.a.

Wissenschaftliche Publikationen: (Kosmi~kiStojanov roj KS-roj)

 

Kosmischer Stojanscher-Ring oder “S-Ring”

Die nächste nachfolgend entdeckte Strahlungsart von Dr. Stojan Velkoski ist der kosmische Stojansche-Ring, der aus punkteartigen Strahlungen besteht mit einem Durchmesser von ≈ 2 cm2. Diese Strahlungen sind gruppiert und ähneln einem Ring (Abb. VI). Sein Name ergibt sich wie folgt:

a) Herkunft - kosmisch,

b) Name des Entdeckers - Dr.Stojan Velkoski,

c) Aussehen - Ring.

Die Messungen haben ergeben, dass die Breite dieses Stojanschen-Rings etwa 19.30 m beträgt und sich 320° Nord-Ost und Süd-West befindet. Im Unterschied zum Stojanschen-Schwarm sind die Punkte des Stojanschen-Rings symmetrisch und gleichmässig struktiert, so dass sie einem Ring ähneln. Ihr Abstand ist größer in Richtung der Breite des kosmischen Stojanschen-Rings und kleiner in Richtung der Länge des Stojanschen-Rings. Die sich im zentralen Bereich befindlichen Punkte sind weit voneinander entfernt und betragen ≈ 40 cm in Richtung der Breite des Stojanschen-Rings und ≈ 21 cm in Richtung der Länge des Stojanschen-Rings. In den Randbereichen des Stojanschen-Ringes, in seiner Längsrichtung, ist der Abstand der Punkte dichter und beträgt ≈ 20 cm. Der Abstand der Punkte im Randbereich des Stojanschen-Rings in der Breitenrichtung beträgt ≈ 25 cm. Im Unterschied zum Stojanschen-Schwarm, der auch punkteweise identifiziert werden kann, wird bei der Ermittlung des Stojanschen-Rings festgestellt, dass er in seiner gesamten Anzahl von Punkten vorkommt. Es läßt sich demnach schlussfolgern, dass der Abstand der Punkte des Stojanschen-Rings in seinem zentralen Bereich deutlich größer wird, insbesondere der Abstand zwischen den Punkten in seiner Breitenrichtung.

Abb. VI: Kosmischer Stojanscher-Ring

Die Schädlichkeit geopathogener Strahlenbelastungen

Bei der umfassenden wissenschaftlichen Untersuchung von Dr. Velkoski konnte ein eindeutiger Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Krankheiten und dem Vorhandensein von geopathologischen Störzonen nachgewiesen werden. Das Forschungsprojekt von Dr. Velkoski über die Schädlichkeit der geopathogenen Störzonen umfasst ca. 20.000 Personen. Die Ergebnisse der bearbeiteten statistischen Daten führen den Beweis, dass die Personen, die in einem Zeitraum von mehr als 10 Jahren Strahlenbelastungen ausgesetzt waren, sehr oft an folgenden Krankheiten leiden: Rheumatismus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, psychische Erkrankungen, Zysten, Krebs, Entzündungen, gestörtes Immunsystem usw. Nachstehende Symptome traten auf: chronische Müdigkeit, Trägheit, Schlafstörungen, Nervosität und Schmerzen in verschiedenen Bereichen des Körpers, insbesondere Kopfschmerzen. Die Art der Krankheit und der Zeitpunkt des Ausbruchs einer Krankheit hängt von der Art, Intensität, Dauer der Strahlenbelastung, der Lebensgewohnheiten, der genetischen Veranlagung des menschlichen Organismus sowie der geologischen Struktur des Standortes ab.

Wirkung geopathogener Strahlenbelastungen auf Tiere und Pflanzen

Das Forschungsprojekt von Dr. Velksoki umfasst ebenso Tiere, es wurden 8.000 Kühe und Kälber unter bestimmten Bedingungen getestet. Die Ergebnisse belegen, dass die Tiere, die Strahlenbelastungen ausgesetzt waren, häufig ein schwaches Immunsystem haben und an Bronchopeumonie leiden und dass ihre Sterblichkeitsrate deutlich höher ist. Bei den Kühen wurde Dekubitus festgestellt. Über die schädlichen Auswirkungen geopathogener Strahlenbelastungen auf die Pflanzen hat Dr. Velkoski mehrere wissenschaftliche Projekte durchgeführt. Die Ergebnisse belegen, dass bei den Pflanzen, die Strahlenbelastungen ausgesetzt waren, ebenso schädliche Auswirkungen bestehen.

Schädlichkeit der einzelnen kosmischen Strahlenbelastungen

Kosmische Gitternetze

Die Auseinandersetzung mit kosmischen Gitternetzen führt beim Menschen zu ähnlichen Symptomen wie bei geopathogenen Strahlungen. Sehr oft sind diese Strahlenbelastungen Krankheits- und Krebsauslöser, wobei der Schlafplatz dringend untersucht werden sollte, da auch hier schwere Krankeiten auftreten können. Der Aufenthalt in geopathogenen Zonen muss als Langzeiteinwirkung betrachtet werden. Bis zum Krankheitsausbruch dauert es durchschnittlich 9 Jahre. Bei Tieren ist die Einwirkung geringer und beträgt etwa 2 Monate, wonach das Tier an einem Tumor erkranken kann.

Kosmischer „S-Schwarm“

Die Punkte des „S-Schwarms“ greifen vorwiegend das Knochengewebe an. Die Personen spüren Knochenschmerzen, chronische Erschöpfungszustände und in den schlimmsten Fällen kommt es zu Knochenmarktumoren. Pflanzen, die dem kosmischen S-Schwarm ausgesetzt sind, trocknen aus.

Kosmischer Stojanscher-Ring

Die Schädlichkeit dieser Strahlungsart ist bislang noch unbekannt und ist Gegenstand weiterer Analysen.

Abschirmung gegen schädliche Strahlenbelastungen

Die Abschirmung gegen die oben genannten Strahlenbelastungen führt Dr. Velksoki wie folgt durch:

· Identifizierung von Störzonen bei der Auswahl des Schlaf- und Arbeitsplatzes und beim Bauen von Wohnhäusern,

· Abschirmung durch die Transformation der Störzonen mit einem speziellen Abschirmgerät,

· Abschirmung mit speziellen Gittern, Spiralen und Folien.

Das spezielle Abschirmgerät ist eine Erfindung von Dr. Stojan Velkoski, das vor etwa 20 Jahren hergestellt wurde und seitdem auch vermarktet wird. Es ist klinisch gestestet und weist bessere Ergebnisse als herkömmliche Abschirmgeräte auf.

 

STRAHLUNGSARTEN

Die Quellen der elektromagnetischen Strahlungen können wir in zwei Gruppen einteilen:
a) natürliche Strahlungsquellen,
b) künstliche (technische) Strahlungsquellen.

Natürliche Strahlungsquellen:
Sonnenstürme, kosmische Strahlungen, Geopathogene unterirdische Strahlungsquellen, Ionisierung,
Künstliche Strahlungsquellen:
Baumaterialien, Technische Strahlungen


Sonnenstürme

Mit dem Erscheinen von Sonneneruptionen bilden sich Sonnenstürme, begleitet von einem Wind, der sich mit einer Geschwindigkeit von ca. 1.000 km/sek zur Erde bewegt.
Ab dem Augenblick, wo diese Sonneneruptionen entstehen, erreichen die Sonnenstürme binnen 2-3 Tagen die Magnetosphäre. Die Magnetosphäre ist das natürliche Schutzschild der Erde gegen solche Sonnenstürme. Die Stürme üben auf die Magnetosphäre der Erde eine Kompression (Druck) aus, wobei das Volumen sich verringert und damit die elektromagnetische Strahlung der Erde sich um 5-10 Mal vergrößert.
Wenn man an das relative elektromagnetische Feld der Erde denkt, das E = 130 V/m und N = 40 A/m beträgt, worauf natürlich die gesamte lebende Welt kodiert ist (einschließlich dem Menschen), dann muss man wissen, dass jedes Entweichen von diesen Werten das Überleben unserer Welt ernsthaft gefährden kann.
In diesem Fall ist es notwendig, einen Schutz gegen die Schädlichkeit des verstärkten elektromagnetischen Feldes der Erde durchzuführen.
Das bisher erfolgreichste Gerät zum Schutz von Sonnenstürmen ist der Neutralisator-Transformer BIO-SPH, durch den die normale biologische Entwicklung der lebenden Welt ermöglicht wird.

 

Geopathogene unterirdische Strahlungsquellen


Die geopathogenen elektromagnetischen Strahlungen entstehen durch die geologischen Anomalien in der Erde und werden deshalb geopathogene oder unterirdische Strahlungsquellen genannt. Diese Strahlungen entstehen als Folge unterirdischer Gewässer, die durch das Innere der Erde fließen. Dabei entsteht ein Reiben zwischen den Wasserteilchen und der geologischen Struktur der Erde, wobei das beständige elektromagnetische Feld der Erde gestört wird. Als Folge dessen entstehen Wellen in der Vertikale, die ungestört die geologische Struktur und die Objekte, die sich über diesem Ort befinden, durchschlagen.

 


Abb. VII. Ein Objekt, das geopathogenen, kosmischen und technischen Strahlungsquellen ausgesetzt ist

 

 


Abb. VIII. Ein Objekt, das zuvor den obigen Strahlungsquellen ausgesetzt war, in ihm aber der vollständige Schutz mit dem BIO SPH Programm durchgeführt worden ist

 

Beschreibung der Bilder

Aufgrund der durchgeführten Analysen wurde eine Zeichnung über die Anwesenheit der elektromagnetischen, geopathogenen, kosmischen und technischen Strahlungen in einem 5-stöckigen Gebäude in der Siedlung Karpos in Skopje angefertigt.
Wir erklären den Bericht.
Ein fünfstöckiges hohes Gebäude mit vier Vertikalen A, B, C und D mit insgesamt 20 Schlafzimmern.
Unter der Vertikallinie A mit gewisser Tiefe, Kapazität und Geschwindigkeit, existiert ein unterirdischer Wasserfluss, gezeigt im Schnitt, unter derselben Vertikale. Von dem unterirdischen Gewässer entsteht eine geopathogene Strahlung mit einer vertikalen Welle nach oben, alle 5 Stockwerke der Vertikale A umfassend. Aus der zentralen Strahlungsquelle erweitern sich einige seitliche Wellen links und rechts, wobei sie sich fächerweise mit einem gewissen Grad zu der zentralen vertikalen Welle verbreiten.
Die Bewohner der Vertikale A beschweren sich, sie seien unausgeschlafen, chronisch müde, hätten Rheuma, seien nervös, hätten Herzrythmusstörungen, Nieren- und Gallensteine, Allergien, Migräne. Ferner erlitten drei von ihnen Herzinfarkte, einer starb an Krebs, und vier der Bewohner hatten sehr hohen Blutdruck.
In der Vertikale B, im fünften Stock, Wohnung Nr. 6, spürt man die oben genannten Symptome nicht, doch kann man bei ihnen keine Anwesenheit verstärkter geopathogener Strahlungen in ihren Schlafzimmern entdecken wie in der Vertikale A.
Unter dieser Wohnung, in der Wohnung gekennzeichnet mit der Nr. 7, hat die Person A Venenprobleme an den Beinen.
Im dritten Stockwerk, in der Wohnung gekennzeichnet mit der Nr. 8, hat die Person A eine tumoröse Prostata und Rheuma und die Person B ist Diabetiker.
Im zweiten Stockwerk, Wohnung Nr. 9, leidet die Person A unter Arthritis und Allergien und die Person B leidet an einer Nervenkrankheit.
Im ersten Stock, gekennzeichnet als Wohnung Nr. 10, hat die Person A Migräne und ist psychodepressiv, und die Person B hat Zysten an den Eierstöcken und den Nieren.
In der Vertikale C, im fünften Stock, Wohnung Nr. 11, hat die Person A von Zeit zu Zeit Herzrhythmusstörungen, und bei der Person B sind keine besonderen Probleme bemerkt worden.
Viertes Stockwerk, Wohnung Nr. 12, die Person A ist einem Hartmann-Knoten im Kopfbereich ausgeliefert und teilweise einer unterirdischen Welle in den Beinen. Dieser Person widerfuhr ein Schlaganfall. Die Person B schläft in der Nähe eines Hartmann-Knotens und leidet an Schlaflosigkeit.
Viertes Stockwerk, Wohnung Nr. 13, die Person A wurde wegen Krebs an der Thyreoidea operiert, und schläft im Bereich geopathogener Strahlungen, und die Person B hat schwache rheumatische Symptome. Zweites Stockwerk, Wohnung Nr. 14, befindet sich auf einem Teil der geopathogenen Strahlung. Die Person A und die Person B leiden an Nervosität, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen und werden wegen Sterilität behandelt.
Erstes Stockwerk, Wohnung Nr. 15, die Personen A und B sind älter und haben periodische Anzeichen von Rheuma, sind jedoch keiner natürlichen Strahlung ausgesetzt.
Vertikale D, fünftes Stockwerk, Wohnung Nr. 16, die Person A ist einem S-Knoten im Brustbereich und einer unterirdischen Welle ausgeliefert, hat einen bösartigen Lungentumor und ist der zweite Lebensgefährte der Person B, deren vorheriger Lebensgefährte an Leberkrebs gestorben ist. Die Person B leidet an Schlaflosigkeit und wurde wegen eines gutartigen Tumors an der Gebärmutter operiert.
Viertes Stockwerk, Wohnung 17, die Person A und die Person B haben keine besonderen gesundheitlichen Beschwerden.
Drittes Stockwerk, Wohnung Nr. 18, die Person A hat Migräne und die Person B erlitt einen Schlaganfall und ist Diabetiker.
Zweites Stockwerk, Wohnung Nr. 19, die Person A hat Arthritis, und die Person B hat keine gesundheitlichen Beschwerden. Dieses Paar ist vor einem Jahr in diese Wohnung gezogen.
Erstes Stockwerk, Wohnung 20, die Person A und die Person B empfinden keine Probleme und haben gerade ihr zweites Kind bekommen.

Im Hof dieses Gebäudes sind drei Pflanzen gepflanzt worden, an denen Änderungen in ihrer Entwicklung bemerkbar sind (gekennzeichnet mit A, B, C).
Setzling A. Unmittelbar neben ihm gibt es einen kosmischen Knoten. An dieser Seite ist der Baum schwach bezweigt.
Setzling B befindet sich in einer sicheren Zone und seine Entwicklung hat ein normales Wachstum.
Setzling C, der Wuchs des oberen Teils der Zweige ist seitlich umgeleitet, all dies wäre seltsam, wenn man nicht wüsste, dass gerade neben ihm schräg eine unterirdische Welle vorbeiläuft, gezeigt in diesem Bild.
Bild 04. Das gleich Gebäude nach 7 Monaten, nachdem die Wohnungen im Objekt mit BIO-SPH geschützt worden sind. In den Wohnungen ist die Anwesenheit der vormals beständigen Wellen nicht identifiziert worden. Beim Großteil der Bewohner verschwinden einzelne Symptome, auch einige Diagnosen, oder stagnieren. Auch in den Wohnungen, in denen es vorher keine Strahlungen gab, spürte man gewisse positive Effekte mit BIO-SPH (Siehe Statistik).
Bei den Bewohnern kehrte die psycho-physische Fähigkeit und das Gefühl eines verbesserten gesundheitlichen Zustands zurück. Das Leben kann harmonisch weitergehen.
Einzig und alleinbei Krankheiten, wo es schon zu spät war, verblieb ein Zeichen der Strahlung.


Abb. IX

Auf Bild Nr. 07 wird ein Gebäude mit zwei Eingängen auf der Straße „Partizanski Odredi“ in Skopje vorgestellt.
- die rechte Vertikale dieses Gebäudes hat ein verstärktes geopathogenes elektromagnetisches Feld, mit häufigen kosmischen Knoten.
- die linke Vertikale befindet sich in sicherer Zone nur mit einigen kosmischen Knoten, die sich auf unnutzbarer Wohnfläche befinden.
Von den Bewohnern der rechten Vertikale gibt es 13 Todesfälle, verursacht durch Krebs, Schlaganfällen, Herzinfarkten in verschiedenen Altersgruppen.
In der linken Vertikale gibt es 3 Todesfälle verursacht durch Verkehrsunfälle und hohes Alter.
Zu diesen Angaben ist man durch die 1993 seitens „Soncev Zrak“ durchgeführten Untersuchungen vor Ort gekommen. Die Glaubwürdigkeit der Angaben bestätigen auch die Video-Aufzeichnungen, die von den Bewohnern dieses Objekts gemacht wurden.
Zwischenzeitlich haben einige Familien aus diesem Gebäude mit dem Programm BIO-SPH Schutzmaßnahmen vorgenommen.
In der Erkenntnis von „Soncev Zrak“ aus Skopje, gibt es, leider, mehrere solcher und ähnlicher Objekte.

Diese Strahlungsquellen, besonders aus den unterirdischen fließenden Gewässern, entstehen wellenartig, wie die Form eines Fächers.
Die zentrale Welle hat eine vertikale Bewegung nach oben mit leichter Erweiterung, abhängig von der Tiefe und der Breite, je sieben auf jeder Seite, sind parallel und bilden einen Winkel von ca. 45o nach außen.
Interessant ist die Tatsache, dass dieselben Wellen ihre Polarität unabhängig voneinander haben, und die zentrale, die vierte und die siebte Welle bipolar sind. In Bezug auf die Schädlichkeit der Wellen ist gerade die Polarität ein Schlüsselfaktor für die Auswirkungen in der lebenden Welt (Polarität klicken).
Die Wellen können durch ihre starke depolarisierende Stärke die Harmonisierung zwischen den Zellen ernsthaft zerstören, was zu schwerwiegenden Folgen führt.
Die Schädlichkeit dieser Art von Strahlungen ist auch in den statistisch bearbeiteten Unterlagen von Ort und Stelle sichtbar (hier klicken-statistische Angaben von über 20.000 Befragten).
Unterirdische Strahlungsquellen sind außerdem:
Geologische Schichten, Erdrisse, Erz-, Mineralien- oder andere Ansammlungen als geologische Anomalien können das konstante elektromagnetische Feld der Erde stören und damit kann es zu geopathogenen Strahlungen kommen, die mittels Wellen übertragen werden. Diese geopathogenen Strahlwellen können eine unterschiedliche Breite und Länge haben, abhängig von den geologischen Anomalien der Erde. Z. B. eine Breite von 50 cm bis zu Hunderten von Metern und eine Länge bis zu mehreren Kilometern.
Über die Anwesenheit und die Gefahr, die von solchen Strahlungsquellen ausgehen, wussten schon die ältesten Zivilisationen, vor allem belehrt aus den familiären Tragödien, die zu jener Zeit vorkamen. Heute verfügt das Forschungszentrum “ Soncev Zrak“ über eine große Anzahl von Studien über die Schädlichkeit und die Folgen der geopathogenen Strahlungsquellen (siehe in Schädlichkeit, Forschungen).

 

Ionisierung
Die Rolle des Verhältnisses der Ionen in der Luft

Bei normaler Belüftung der Räume in normalen Klimaverhältnissen betragen die negativen und positiven Ione ungefähr 1:1,2, aber auch in geschlossenen Räumen, wo man schläft oder arbeitet, ist dieses Verhältnis beibehalten.
Die modernen unmenschlichen Objekte können negativ auf das Verhältnis der Ione in der Luft wirken.
Ebenso die unterirdischen Erdrisse, geschlossene Keller, Gruben und Brunnen können die negativen Ione in der Luft verringern.
Die Verringerung der negativen Ione im Raum kann zu verschiedene Symptome und Krankheiten bei den Menschen führen, falls diese sich über längere Zeit in solchen Räumen aufhalten. Die meisten Folgen sind: chronische Müdigkeit, Allergien, Kreislaufstörungen, Depressionen, Apathie, Hypoglykämie u.a.
In diesen Fällen ist es notwendig, die Räume öfters zu durchlüften oder aber diese mit einem BIO-Ionisator zu schützen (hier klicken).


Künstliche Strahlungsquellen

Baumaterialien

Das Baumaterial kann in zwei Gruppen eingeteilt werden:
- Neutrales;
- Aktives

Das neutrale Baumaterial ist natürlicher Herkunft (ohne Zusatz von ionisierenden und verdünstenden Materien), wie z. B. Holz, gebackene Keramik (Ziegel, Dachziegel u.a.), Gips, Mörtel mit Kalk und Sand, Stein, Zement, Stahl u.a. Wenn es in solchen Materialien keine Spuren von radioaktiven Materien gibt, können sich diese zur Folge günstig bzw. neutral zum Leben verhalten.
In die Gruppe der aktiven Baumaterialien fallen alle harten oder flüssigen Materialien, die durch besondere chemische und technische Methoden oder solche Materialien hergestellt wurden, und radioaktive, toxische oder andere schädliche Beimischungen in sich haben.
Diese Baumaterialien strahlen, verdunsten, zerfallen in Teilchen, wie z. B. Asbest, wodurch sie langsam aber sicher die Gesundheit des Menschen zerstören.
Auf dem Markt werden heute verschiedene praktische und funktionelle Baumaterialien angeboten, deren Herkunft, Zusammensetzung und Schädlichkeit für den Menschen ungenügend erforscht wurden.
Zwecks Schutz vor solchen Strahlungen führt “Soncev Zrak” aus Skopje präventive Messungen und Schutzmaßnahmen mit BIO-SPH durch, besonders zum Schutz vor der schädlichen Wirkung des Baumaterials Siporex. BIO-SPH hat eine bestimmte schützende Wirkung und vergrößert die Widerstandsfähigkeit der Menschen.

Auch Baumaterial, das aus Gebieten gebracht wird, wo es Kriegsaktionen mit mäßiger Urananreicherung gab, oder aber aus Gebieten von Nuklearkatastrophen, kann eine Quelle radioaktiver (ionisierender) Strahlungen sein.
Falls dieses Material für Wohnhäuser benutzt wird, dann droht den Bewohnern dieser Bauten eine große Gefahr. Das gleiche gilt für Baumaterial, das nahe von Uranminen seine Herkunft hat.

TECHNISCHE STRAHLUNG

Die technische Strahlung ist jünger und in enger Verbindung mit der Entwicklung der Technik, besonders seit Beginn der Stromnutzung. Dieser Typ von Strahlungen wird durch technische und elektrische Geräte, Sender der mobilen und Festnetztelefonie, Radarsysteme, Fernleitungen, Trafostationen, Fernseher, Computer und anderen technischen Geräten in Wohn- und Arbeitsbereichen verursacht.
Immer öfter zahlt man als Preis für diese moderne Wohltat mit der Gesundheit. Auch dieser Typ Strahlungen kann negative Wirkungen auf die gesamte lebende Welt, einschließlich den Menschen, haben. Aus Profitgründen und um ihre Ziele zu erreichen kümmern sich die mächtigen Industriefirmen kaum um den Schutz der Umwelt. Heute ist die Gesundheit sowie das Leben einer immer größer werdenden Bevölkerungszahl gerade wegen solcher technischen Strahlungen äußerst gefährdet. Der Lebensraum des Menschen wird tagtäglich immer mehr von diesem modernen Aggressor besetzt.
Da solche technische Strahlungen gegenwärtig sind, kommt es immer häufiger zu Leukämie, Tumoren, Schlaganfällen, Diabetes, Sehbeschwerden, Migräne, Sterilität u.Ä.
Heute wird immer öfter Rechtsschutz gegen diesen Aggressor gefordert. Die internationalen Institutionen haben bestimmte Standards für die zugelassene elektromagnetische Strahlung, was nicht überall in gleichem Maße respektiert wird. Einer solcher Fälle ist das Beispiel aus dem Dorf Selce, Prilep, wo eine Fernleitung mit 400 kV, Bitola II, gebaut wurde, unmittelbar neben Wohnhäusern, auf dem Acker der Familie Koneski.

Die Familie Koneski kämpft mit gesundheitlichen Problemen, die nach dem Bau der Fernleitung auf ihrem Grundstück aufgetreten sind. Ihre Klage an das Stromwerk blieb ohne Ergebnis. Das Stromwerk behauptete, dass die Familie sorglos unter der Fernleitung weiterleben und arbeiten kann.

Ein Gerichtsverfahren wurde in die Wege geleitet. Von der Fakultät für Maschinenbau und einer privaten Firma wurden Gutachten durchgeführt, doch in der Auswertung fehlte die elektrische Komponente.
Die Familie Koneski konnte dem Bericht nicht entnehmen, dass die Ergebnisse der statischen Elektrizität, die in der Auswertung normale Werte hatten, nicht gleich mit dem elektrischen Feld waren, und in der Auswertung überhaupt nicht genannt wurden.
Die Familie Koneski hat dieses technische Spiel von einem der Experten nicht durchschaut und führte ihre Arbeit mit vollster Zuversicht auch weiterhin unter und neben der Fernleitung aus.
In der Zwischenzeit erlitt einer der Ehepartner einen Schlaganfall und Diabetes, und der andere einen Herzinfarkt.
Auf Bitten der Familie Koneski entdeckte „Soncev Zrak“, dass zwar die magnetische Komponente und die statische Elektrizität in Betracht genommen waren, nicht aber die wichtigste Komponente der Fernleitung – das elektrische Feld. Mittels Einspruch und Antrag an das Gericht erkämpfte die Familie Koneski eine weitere fachmännische Verhandlung. Auf Vorschlag des Gerichts wurde „Soncev Zrak“ als Sachverständiger vorgeschlagen, um die fachliche Untersuchung des elektrischen Feldes auf dem Besitz der Koneskis durchzuführen. Zusammen mit der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften fertigte „Soncev Zrak“ einen Bericht aus, und die entdeckten Werte des elektronischen Feldes der Strahlungen waren über 300 % höher als die in Europa zugelassenen Standards.
Das Gerichtsverfahren ist immer noch im Gange und die Eigentümer des Grundstücks können ihr Land noch immer nicht benutzen.
Leider ist dies nur ein Fall von vielen.
Über die Schädlichkeit der elektromagnetischen Strahlungen kann man auch unter Schädlichkeit mehr erfahren. Ebenso auf der Webseite der Internationalen Gesundheitsorganisation www.who.int
Heute arbeiten Millionen von Menschen an Computern und anderen technischen Geräten. Wir dürfen nicht vergessen, dass die Computer sowie viele andere technischen Wohltaten erst jüngst Teil des Alltags geworden sind. Dementsprechend müssen wir uns der möglichen genetischen Nebenwirkungen in der Zukunft bewusst sein. Uns sind die positiven Eigenschaften der technischen Entwicklung bekannt, doch wird leider nur zu gern vergessen, in wissenschaftliche Forschungsprojekte zu investieren, die die Schädlichkeit sowie die passenden Schutzmaßnahmen gegen eventuelle Gefahren, die davon ausgehen, zu erforschen.
Das ist eine Schwäche des heutigen Menschen, weshalb zukünftige Generationen leiden könnten.
Das neue Projekt, BIO-SPH genannt, ist bisher das einzige Gerät, das die Menschen von den elektrischen Strahlungsquellen schützen kann. Einzig dieses Gerät kann im Labor untersucht werden, um exakt die Wirkung auf die elektromagnetischen Strahlungen zu erfahren (siehe Zertifikat).
Heute benutzen viele der Menschen in der ganzen Welt dieses Gerät, obwohl es für die Öffentlichkeit erst seit kurzem zugängig ist.

 

 

TECHNISCHE STRAHLUNG

Die technische Strahlung ist neueren Datums und in enger Verbindung mit der Entwicklung der Technik, sie besteht besonders seit Beginn der Stromnutzung. Dieser Typ von Strahlungen wird durch technische und elektrische Geräte, Sender der mobilen und Festnetztelefonie, Radarsysteme, Fernleitungen, Trafostationen, Fernseher, Computer und durch andere technische Geräte in Wohn- und Arbeitsbereichen verursacht.
Immer öfter zahlt man leider einen Preis für dieses moderne Lebens und zwar mit der Gesundheit. Auch dieser Strahlungstyp kann negative Wirkungen auf die gesamte lebende Welt, einschließlich den Menschen, haben. Aus Profitgründen und um ihre Ziele zu erreichen kümmern sich die mächtigen Industriefirmen kaum um den Umwelscgutz. Heute ist die Gesundheit sowie das Leben einer immer größer werdenden Bevölkerungszahl gerade wegen solcher technischen Strahlungen äußerst gefährdet. Der Lebensraum des Menschen wird tagtäglich immer mehr von diesem modernen Aggressor besetzt.
Da solche technische Strahlungen gegenwärtig sind, kommt es immer häufiger zu Leukämie, Tumoren, Schlaganfällen, Diabetes, Sehbeschwerden, Migräne, Sterilität u.ä.
Heute wird immer öfter Rechtsschutz gegen diesen Aggressor gefordert. Die internationalen Institutionen haben bestimmte Standards für die zugelassene elektromagnetische Strahlung, was nicht überall in gleichem Maße respektiert wird.

Abb X. Sender für Mobiltelefone                                                              Abb XI. Hochspannungsleitungen

 

Abb. XII. Die Verwendung von Mobiltelefonen

 

Abb. XIII. Gefahren von Pflanzenschutzmitteln Patch

Abb. XIV. Haus, das Strahlungen ausgesetzt ist

Abb. XV. Haus das Strahlenbelastung ausgesetzt ist, geschützt durch das Abschirmgeaet Bio-SPH

 

 

Erweiterte Erkennung von elektromagnetischer Strahlung

Abb. XVI. Verfahren zur Messung von Strahlung

 

Abb. XVII. Verfahren zur Messung von Strahlung