Welchen Einfluss haben elektromagnetische Strahlungen auf die Tiere

Die Tiere in der Natur haben eine sehr gut entwickelte Sensibilität, die sie überlebensfähig macht. Die großen Haustiere halten sich nicht an Orten mit stärkerer elektromagnetischer Strahlung auf und schlafen dort auch nicht (z.B. Hund, Pferd, Rinder und vor allem die wilden Tiere). Bei Auswahl­möglichkeiten wählen sie eine sichere Stelle.

Ihre ausgesprochene Empfindsamkeit auf elektromagnetische Strahlungen wurde auch von alten Zivilisationen festgestellt. Sie haben unter anderem die Tiere benutzt, um sichere Orte für die Siedlungen zu suchen. Wenn Tiere gezwungen sind, sich den erwähnten Strahlungen auszusetzen, z.B. in geschlossenen Räumen, auf Bauernhöfen usw., verlieren sie den natürlichen Instinkt und ihre Zukunft ist ungewiss.

Wie auch bei den Menschen so spielt auch bei den Tieren diese Strahlung eine große Rolle bei Krankheit, Sterilität oder Sterblichkeit.

Expertenteams haben Untersuchungen bei Tieren gemacht, die dem schädlichen Strahleneinfluss ausgesetzt worden sind. Diese Ergebnisse verglich man mit den Untersuchungen, die an vorher mit BIO-SPH geschützten Tieren durchgeführt wurden. Die Ergebnisse zeigen positive Änderungen in allen Bereichen. Bei geschützten Farmen reduzierte sich die Sterblichkeit der Kälber auf 73%, der Verbrauch sowohl der hormonellen, als auch der mikrobiotischen Medikamente ist bis zu 89% verringert worden. Damit werden Kosten gespart und indirekt eine gesunde Nahrung gewonnen.

Diese Studien (Atteste) widerlegten den Einwand, es gäbe einen Plazebo-Effekt bei BIO-SPH. Das bedeutet, dass BIO-SPH nicht durch psychologische Effekte funktioniert, da es diese Komponente bei den Tieren auf den Höfen nicht geben kann.

Abb.1.Dairy Farm Schutz mit BIO-SPH

Bemerkung:

Alle auf den Höfen durchgeführten Experimente wurden unter fachlicher und veterinärer Aufsicht und Sorge um die Gesundheit der Tiere durchgeführt. Unsere Auswahl, welche Tiere beobachtet werden, war immer dem Zufall überlassen, und die Ergebnisse verglichen wir mit Tieren, die auf der gleichen Stelle, aber geschützt, verweilten.

Stall einer Kuhfarm geschützt mit BIO-SPH

Projekt mit Geflügel

In der Siedlung Ilinden in der Nähe von Skopje wurden im Jahr 1995 zwei Käfige mit je 10 jungen Hühnern aufgestellt. Der eine Käfig wurde geopathogenen Strahlungen und S-Knoten ausgesetzt, im gleichen Raum stellten wir nur 3 Meter entfernt den zweiten Käfig in eine sichere Zone.

Das Geflügel wurde mit derselben Nahrung gefüttert, zur gleichen Zeit und bei identischer Temperatur.

Das Projekt dauerte 4 Monate.

Die Ergebnisse des Projektes haben Folgendes gezeigt:

- Bei dem Geflügel, das geopathogenen Strahlungen (GPS) und S-Knoten ausgesetzt war, stellte man einen Immunitätssturz fest, sowie Federausfall, Störungen des Nervensystems und das Auftreten von Kanibalismus.

- Bei dem Geflügel, das auf sichere Zone aufgestellt war, wurden keine Veränderungen bemerkt