Welchen Einfluss hat die Strahlung auf die Pflanzenwelt?

Es ist interessant, dass die Pflanzen, die sich in der Strahlungszone befinden, sich fast identisch benehmen wie alle anderen Lebewesen auch.

Es wurden ältere Pflanzen aus zwei unterschiedlichen Setzlingen untersucht, Setzlinge mit weicher Baumstammstruktur, wie z.B. die kanadische Pappel im Park der Straße Ivo Lola Ribar in Skopje, sowie Setzlinge mit zäher Baumstammstruktur, wie z.B. die Akazie auf der Ilindenska Straße in Skopje.

Es wurden zwei Typen von Baumstämmen aus beiden Setzlingen genommen:

a) Eine der geopathogenen Strahlung ausgesetzten Gruppe

b) Einer Gruppe aus demselben Setzling, im gleichen Alter, diese aber auf sicherer Fläche.


I. Kanadische Pappel

In der Gruppe a) erwacht die Pflanze im Frühling viel später als die Pflanzen der Gruppe b). Die Gruppe a) entwickelt viel schwächere Zweige und Blätter als die Gruppe b). Bei radikalen Temperaturveränderungen hat die Gruppe a) keine Zeit, eine stufenweise Vegetation zu entwickeln, viele Setzlinge vertrocknen. Die Dehydration der Setzlinge der Gruppe a) tritt auf der Seite ein, aus der die Welle kommt, bzw. aus der Richtung seiner Bewegung, nicht aber auf der nördlichen Seite, was man aufgrund der niedrigeren Temperaturen und dem nördlichen Wind erwarten könnte.

II. Akazien

Die Baumstämme der Gruppe a), die sowohl unterirdischer als auch kosmischer Strahlung ausgesetzt waren, erwachten viel später als die Stämme der Gruppe b), die sich in unmittelbarer Nähe der Sicherheitszone befanden.

Die Baumstämme der Gruppe a) sind viel schwächer entwickelt und haben viele Auswüchse (Tumore), so wie bei den Menschen, die sich in Strahlungszonen aufhalten.


 

Abb. 1. Allee auf Ilindenska Straße, Skopje. Die fünf markierten Baumstämme befinden sich auf einer breiten unterirdischen Welle. Der Unterschied der frühen Vegetation ist erkennbar im Vergleich zu anderen Baumstämmen in der sicheren Zone.

 

Abb. 2.

Es wurden zwei Baumstämme derselben Art und von demselben Setzling (Pappel) untersucht, wobei der erste zufällig auf (k) Knoten verpflanzt wurde und der zweite in unmittelbarer Nähe der Sicherheitszone. Es zeigte sich, dass der erste Baumstamm unterentwickelt war und im frühen Frühling immer noch nicht lebendig wurde, wobei der andere Baumstamm auf der sicheren Zone eine normale Vegetation und Entwicklung aufwies.

Abb. 3. Dehydrated Sämling Strahlung

Abb. 4. Bäume Stoyan Swarm

Abb. 5. Bäume Cosmic Knoten

 

Abb. 6.Bäume Cosmic Knoten mit Tumoren


Die Ergebnisse von Dr. Stoyan Velkoski bestätigt, dass Parasiten Pflanze als Mistel wächst bekannt, wo es Punkte stojanoviot kosmischen Schwarm.

Abb. 7 Mistel Sämlinge von Kastanien

 

Hortikulturprojekt

Im März 1991 wurde eine Detektierung der geopathogenen Zone in Komunalec aus Skopje, einem öffentlichen Betrieb für Blumen, durchgeführt. Diese Firma produziert seit Jahren hochwertige Blumen.

Die Untersuchungen fanden in Beeten statt, in denen sehr empfindliche Samen und Setzpflanzen verpflanzt wurden.

Es wurden 5 parallele geopathogene Wellen von je 1 Meter Breite entdeckt. Die Wellen umfassten Teile der Beete und der Unterschied im Entwicklungsgrad der Blumen in den zwei Zonen war offensichtlich. Der Teil der Beete, der unter GPS stand, war von schwächerem Wachstum und Dichte, die Samen ohne GPS-Einwirkung waren dagegen zahlreich und gut entwickelt.

Man stellte fest, dass der Einfluss bei den Samenkulturen unterschiedlich ist. Einige Kulturen reagierten empfindlicher auf GPS, andere waren widerstandsfähiger.

Diese Untersuchung hat den schädlichen Einfluss der elektro­magnetischen Strahlung auf die Pflanzen bestätigt.

Fachliches Team:

1. Dipl. Ing. J. Elabraz

2. Dipl. ing. J. Nevenka

3. Dr. V. Stojan

 

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