Geobiologie

Geobiologie ist eine traditionelle Wissenschaft, die sich in der Vergangenheit mit mehreren Bereichen beschäftigt hat. Zeugen dafür sind die in den Pyramiden und die in anderen heiligen Stätten gefundenen uralten Exponate, die zu der damaligen Zeit verwendet wurden.
Die Geobiologie beschäftigt sich heutzutage mit dem Einfluß der Erde auf alle Lebewesen, ferner mit der Radiästhesie in Theorie und Praxis, der Ökologie und anderen Wissensbereichen. Außerdem lehrt sie über Erdminerale, Steinarten, Landflächentopographie, Ozeanchemie, der Zusammensetzung der Atmosphären usw.
Die Geobiologie untersucht die Verbindung zwischen den geologischen und biologischen Prozessen, die das Wachstum der chemischen und physischen Prozesse in der Atmosphäre, der Erdfläche und der Ozeane verursachen.

Die Geobiologie lehrt auch über die Grundwasserquellen. Die Geobiologie lehrt über das Verhältnis zwischen den Lebewesen und der Physik, sowie über Mikrobiologie, Mikroökologie, Pflanzenphysiologie, molekulare Biologie, Paläontologie, Ökomineralien der Frühevolution, Geochemie, Ozeanographie, der alten chinesischen Wissenschaft Feng-Shui, Astrologie und den sonstigen Bereichen, die mit den Lebewesen verbunden sind sowohl auf der Erde als auch im Weltall.

RADIÄSTHESIE

Der Begriff besteht aus zwei Wörtern: das lateinische "radiare" = "strahlen" und das griechische "aisthanomai" = "spüren". Somit versteht man unter Radiästhesie die Fähigkeit, Strahlungen zu fühlen. Es ist schwer zu beantworten, seit wann die Radiästhesie existiert. Die ersten geschriebenen Dokumente datieren aus dem Jahre 2590 v.Chr. In ihnen wird erklärt, wie die Kaiser und ihre Untertanen auf diesem Gebiet geschult waren. Dabei wurden Orte untersucht, auf denen Siedlungen, Tempel und ähnliches errichtet werden sollten.

Die Kelten, Ägypter, Perser, Medäer und die alten Makedonier haben die Wünschelruten bei der Auswahl der Siedlungsstellen benutzt, zur Ausgrabung von Trinkwasserquellen, Erzen usw.
Im Mittelalter ist die Benutzung von Wünschelruten sehr wichtig, insbesondere bei der Suche nach Erz.
Die damaligen Überlegungen, dass die Wünschelruten von äußeren Kräften geleitet werden, wurden fallen gelassen. Es begann eine neue Ära ihrer Benutzung als Hilfsmittel, wobei der Mensch mit seiner von der Natur aus gegebener Sensibilität der Hauptfaktor blieb.
Die ersten wichtigeren radiästhesischen Untersuchungen wurden von Johannes Walther, Doktor der geologischen Wissenschaften und Paläontologie (1860-1973), durchgeführt. Er hat Untersuchungen an seinen 400 Studenten vorgenommen. Dabei hat er ihre Reaktionen verfolgt, während sie sich mit ihren Wünschelruten durch die Strahlungszonen bewegt haben.
Die Ergebnisse haben gezeigt, dass Studenten mit ausgesprochen hoher Sensibilität stürmischer reagierten als andere.
Die Reaktionen haben sich in neurotischer Reizbarkeit, erhöhtem Blutdruck und Pulssteigerung manifestiert. Während des ersten Weltkrieges unterhielt die österreich-ungarische Armee Rutengänger (Wassersucher). Diese Leute waren in der Lage, mit Hilfe der Wünschelruten Trinkwasser für die Bedürfnisse der Soldaten zu finden. Zu der Zeit waren auch slowenische und kroatische Soldaten im Dienst der Armee. Die Rutengänger gaben ihnen die Möglichkeit, hunderte von Brunnen zu graben. Die Wiege der modernen Radiästhesie ist Venedig, von dem sie sich im 19. Jahrhundert in den europäischen Ländern und in den USA ausgebreitet hat. Man schenkt ihr auch heutzutage außerordentliche Bedeutung, sowohl im wissenschaftlichen als auch im technischen Sinn.
An vielen Instituten der Welt, die sich mit parapsychologischen Phänomenen auseinandersetzen, werden Untersuchungen auf dem Gebiet der Radiästhesie durchgeführt. Heutzutage gibt es in der ganzen Welt eine große Zahl von professionellen Institutionen und Instituten, darunter auch „Soncev Zrak“, die sich professionell mit der Radiästhesie beschäftigen.
Die Radiästhesie findet Anwendung im menschlichen Alltag. Am meisten wird sie verwendet in der Geobiologie, der Hydrologie, Archäologie, im Obstbau, in der Landwirtschaft, in der traditionellen Medizin, in der Wahl von gesunder Nahrung usw.
Die Radiästhesie kann man in zwei Richtungen aufteilen – die physikalische und die mentale Radiästhesie. Die erste ist begrenzt durch die Anwendung von Hilfsmitteln an Ort und Stelle, im Unterschied zur zweiten, für die es keine zeitlichen oder räumlichen Begrenzungen gibt.
In der Radiästhesie werden meistens unterschiedliche Hilfsmittel benutzt: Schaukeln, mechanische Sensoren und sonstige Geräte und Instrumente. Durch die Nutzung des menschlichen Magnetfeldes oder der Aura reagieren sie auf die Strahlung. All diese Hilfsmittel werden von professionell geschultem Personal mit langjähriger Erfahrung verwendet.

POLARITÄT

In der Natur gibt es kaum etwas, das keine Polarität besitzt.
Nehmen wir ein Blatt Papier; es besitzt eine Ganzheit gegenüber dem Universum (der Natur) und hat eine eigene Polarität (+) oder (-). Jede Seite des Blattes hat eine eigene Polarität in Bezug auf das Blatt, bzw. eine Seite (+) und die andere (-). Der obere und untere Teil des Blattes besitzt ebenso jeweils eine eigene Polarität in Bezug auf das Blatt.
Wenn wir das Blatt in viele kleine Stückchen schneiden, wird wiederum jedes Teilchen dieselben Polaritäten besitzen wie das ganze Blatt, solange ihre Identifikation existiert.
Wenn wir aber das Blatt oder die Stückchen verbrennen, haben wir die Materie depolarisiert und somit gibt es keine Polarität mehr. Dies bezieht sich auf jede Materie.
Der Mann hat gegenüber der Natur (+) Polarität und die Frau (-) Polarität. Die eine Hand des Menschen hat (+) und die andere (-) Polarität. Die Finger der Hand haben ihre eigene Polarität und haben (+), (-), (+), (-), beginnend mit (+) dem Daumen bis zum kleinen Finger (+).
Laut einer Faustregel bzw. gemäß eines Gesetzes des Universums verbindet sich bei jedem Körper in der Natur das (+) mit dem (-). So ist es mit den Ehepartnern und mit allem anderen.
Die Polarität ist sichtbar bei dem Magnet, wir können nicht ein Magnet mit einem anderen physisch verbinden, das die gleiche Polarität besitzt, also (+) mit (+) oder (-) mit (-), wogegen sich (+) und (-) sofort anziehen.
Auch die Wellen selbst, insbesondere bei den geopathogenen Quellenwie im Fall des Grundwassers, haben einen starken depolarisierenden Effekt auf die Zelle. Auch die Wellen der elektromagnetischen Felder mit schwächerer Intensität können eine ernste Bedrohung für die Lebewesen sein aus Sicht der Depolasierung.
Die Luft besteht aus positiven und aus negativen Ionen.
Das Universum funktioniert mit dem planetaren System auf dem Prinzip der Polarität.
Aus den Felduntersuchungen ist eine interessante Tatsache hervorgegangen: wenn eine Welle des elektromagnetischen Feldes stärkere (+) Polarität hat, müssen im entsprechenden Gebäude meistens die Frauen und umgekehrt, wenn die Welle eine (-) Polarität hat, dann die Männer mit ernsten Erkrankungen rechnen.
Die Lösung dieses Problems ist BIO-SPH, das die Wellen beinflusst. indem es ihre Intensität reduziert und sie depolarisiert. Somit wird ein sicherer Raum für das Leben der Menschen geschaffen.
Bei der alten chinesischen Wissenschaft ist diese Energie als Yin und Yang bekannt.

BIO-ARCHITEKTUR

Die Rolle der Wohnobjekte und die Bedeutung ihrer Form kannten schon die alten Völker. Sie haben dafür gesorgt, dass das Wohnobjekt richtig plaziert ist, gemäß damaligen Erkenntnissen in Bezug auf die Form. Insbesondere die Form der Dachkonstruktion war entscheidend Abb I.

Abb. I

Die alten Völker haben es so praktiziert, dass die Form des Objektes nicht das natürliche Gleichgewicht stört.
Zum Beispiel: In der Natur strecken sich die Berge unsteil in die Höhe. Ähnlich ist es mit den Pflanzen. Im unteren Teil sind sie breiter und im oberen enger. Alle diese Formen schaffen eine energetische Harmonie in der Natur.
Immer öfter treffen wir heutzutage auf Objekte, die im Widerspruch zu den natürlichen Gesetzen stehen. Z.B. hohe Objekte mit flachen Dächern, die breiter als das Objekt selbst sind. Die Objekte ähneln mehr einem Silo als einem Wohnobjekt Abb. II und III.

 

Abb. II und III

Außerdem entstehen immer mehr Wohnobjekte, bei denen die oberen Stockwerke breiter sind als die unteren Etagen – in Form einer umgekehrten Pyramide. Abb IV.

Abb IV.

In diesen Häusern wird eine sehr negative energetische Intensität geschaffen, die Bewohner spüren Nervosität, Kopfschmerzen, Klaustrophobie usw.
In solchen Fällen soll BIO-SPH Schutz bieten, wobei der schädliche Einfluss der Form beseitigt wird. In solch einem Wohnhaus wohnt der Verfasser von BIO-SPH. Wenn BIO-SPH nicht in seiner Wohnung ist, kann er sich in ihr nicht längere Zeit aufhalten.
Die anderen Bewohner im selben Gebäude verspüren ohne BIO-SPH Unruhe, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen und sonstige negative Symptome. Doch mit BIO-SPH verschwinden alle erwähnten Beschwerden.
Die Aufstellung des Wohnhauses spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Darüber machten sich auch die alten Kulturen Gedanken. Die Chinesen nennen diese Lehre Feng Shui. In der Bioarchitektur ist auch die Aufstellung der Balken in den Räumlichkeiten von Bedeutung, aber auch viele andere Komponenten, die Einfluss auf das normale menschliche Leben haben können.

Symptome bei Menschen, die im Schlaf elektromagnetischen Strahlungen ausgesetzt sind

Im Rahmen von statistischen Untersuchungen in Familienräumen, durchgeführt von Herrn Stojan Velkoski aus dem Forschungszentrum „Soncev Zrak“ aus Skopje, in denen über 20.000 Menschen unterschiedlichen Geschlechts und Alters untersucht wurden, stellte sich Folgendes heraus:
Über 75% der Menschen sind gegen elektromagnetische Strahlungen im eigenen Haus empfindlich Abb V.

 

Abb. V

Neben dem ätherischen Körper besteht der menschliche Organismus auch aus subtilen Teilchen aus energetischen Feldern, die den lebendigen Organismus bilden.
Die Abbildung zeigt ein solches energetisches Feld, in der Öffentlichkeit als Aura bekannt. Aufgrund der Farben und der Intensität in der Aura kann man genau den gesundheitlichen Zustand des Individuums feststellen, sowie seine natürlichen Prädispositionen. Dieses Bild wurde vom Autor des BIO SPH Programms 1996 in Genf mit Hilfe der Aurovisiontechnik aufgenommen.
Das beweist, dass unser immaterieller Körper, bekannt als Aura, in Anwesenheit von elektromagnetischer Strahlung enorme Beschädigungen erleiden muss. Dies überträgt sich dann auf die Zellenharmonie, die im Einfluss der elektromagnetischen Strahlung auf die Zellenfunktion wirkt.

Menschen, die während des Schlafs den erwähnten Strahlungen ausgesetzt sind, leiden an Schlaflosigkeit oder haben Alpträume, Herzrhytmusstörungen, wachen mit chronischer Müdigkeit auf, haben Kopfschmerzen, sind schläfrig, nervös, steif und haben Schmerzen im Körper. Sie spüren die Vibrationen während des Schlafes, was Konsequenzen hat und zu Krankheiten führt.
Kinder, die während des Schlafens den erwähnten Strahlungen ausgesetzt sind, schlafen unruhig, sie wälzen sich herum, schwitzen, sind Bettnässer, wachen weinend auf, verlieren die Immunität und es treten diverse Krankheiten mit Konsequenzen für ihre Gesundheit und ihr Leben auf.
Unsere Statistik beweist, dass mehr als 95% der Krebskranken oder an Krebes Gestorbenen elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt waren, wobei man nicht die technische Strahlung von Haushaltsgeräten oder die Arbeit von Elektromaschinen in den Schlafzimmern oder Arbeitsräumen einkalkuliert. Die durchschnittliche Widerstandsfähigkeit der Betroffenen gegen geopathogene oder kosmische Strahlung beträgt etwa 10 Jahre.
Erstaunlich ist die statistische Angabe, dass Herzkranke oder Personen mit Schlaganfällen über 10 Jahre lang den genannten Strahlungen ausgesetzt waren.
Man entdeckte, dass auch die Sterilität eng verbunden ist mit der Anwesenheit der elektromagnetischen Strahlungen (Anlage: Attest des Veterinärinstituts). Dasselbe beobachtet man bei Menschen, die sich in strahlenbelasteten Familien- oder Arbeitsräumen aufhalten. Dabei kommen Krankheiten wie Rheuma, Arthritis, Allergien, Zysten, Tumore, Psychodepressionen, Versickung, Trägheit u.a. vor.
Die Paralysen bei Kindern, Diabetes und andere Diagnosen erscheinen als Folge der Strahlungen.
Die Art der Krankheit und die Zeit ihrer Erscheinung hängen ab von folgenden Faktoren: Genetische Prädisposition, die Strahlungsdauer, die Art der Strahlung und die Art der geologischen Struktur auf der man lebt und durch die die Strahlungen dringen. Ferner können diese Einflüsse in gewissem Sinne den Grad und die Art des Krankheitsbildes identifizieren.

Drücken Sie bitte: Schema mit Grundstrahlungen im Hochhaus

Stress

Der Stress im lebendigen Organismus hat einen sehr schädlichen Einfluss, aber nicht nur aus einem psychologischen Gesichtspunkt, da an Farmen dieses Phänomen nicht existiert. Stress im lebendigen Organismus wird durch das Eindringen elektromagnetischer Felder und Strahlungen in die Zellen verursacht.
Es ist interessant, dass die natürlichen elektromagnetischen Felder eine schwache Intensität, jedoch eine sehr starke Depolarisierungskraft auf der Zellebene haben.
Die langjährigen Untersuchungen von Herrn Stojan Velkoski von „Soncev Zrak“ bestätigen den schädlichen Einfluss der natürlichen elektromagnetischen Felder auf die Lebewesen. Die Felder sind einer der größten Verursacher von bösartigen Krankheiten. Für mehr Informationen siehe www.who.int (electromagnetic fields and public health: extremely low frequency fields and cancer).
Um solche Tragödien zu verhindern, sollte man an Orten wohnen, die eine reduzierte elektromagnetische Strahlung aufweisen. Wenn das nicht möglich ist, muss man rechtzeitig die eigene Gesundheit und die Gesundheit anderer schüzten. Einen präventiven und kompletten Schutz ermöglicht das Programm BIO-SPH.


Welchen Einfluss haben elektromagnetische Strahlungen auf Tiere

Die Tiere in der Natur haben eine sehr gut entwickelte Sensibilität, die sie überlebensfähig macht. Die großen Haustiere halten sich nicht an Orten mit stärkerer elektromagnetischer Strahlung auf und schlafen dort auch nicht (z.B. Hund, Pferd, Rinder und vor allem die wilden Tiere). Bei Auswahlmöglichkeiten wählen sie eine sichere Stelle.
Ihre ausgesprochene Empfindsamkeit auf elektromagnetische Strahlungen wurde auch von alten Zivilisationen festgestellt. Sie haben unter anderem die Tiere benutzt, um sichere Orte für die Siedlungen zu suchen. Wenn Tiere gezwungen sind, sich den erwähnten Strahlungen auszusetzen, z.B. in geschlossenen Räumen, auf Bauernhöfen usw., verlieren sie den natürlichen Instinkt und ihre Zukunft ist ungewiss.
Wie auch bei den Menschen so spielt auch bei den Tieren diese Strahlung eine große Rolle bei Krankheit, Sterilität oder Sterblichkeit.
Expertenteams haben Untersuchungen bei Tieren gemacht, die dem schädlichen Strahleneinfluss ausgesetzt worden sind. Diese Ergebnisse verglich man mit den Untersuchungen, die an vorher mit BIO-SPH geschützten Tieren durchgeführt wurden. Die Ergebnisse zeigen positive Änderungen in allen Bereichen. Bei geschützten Farmen reduzierte sich die Sterblichkeit der Kälber auf 73%, der Verbrauch sowohl der hormonellen, als auch der mikrobiotischen Medikamente ist bis zu 89% verringert worden. Damit werden Kosten gespart und indirekt eine gesunde Nahrung gewonnen.
Diese Studien (Atteste) widerlegten den Einwand, es gäbe einen Plazebo-Effekt bei BIO-SPH. Das bedeutet, dass BIO-SPH nicht durch psychologische Effekte funktioniert, da es diese Komponente bei den Tieren auf den Höfen nicht geben kann.
Um die Studien zu lesen schauen sich bitte den Bereich Statistik dieses Websites an.
Bemerkung:
Alle auf den Höfen durchgeführten Experimente wurden unter fachlicher und veterinärer Aufsicht und Sorge um die Gesundheit der Tiere durchgeführt. Unsere Auswahl, welche Tiere beobachtet werden, war immer dem Zufall überlassen, und die Ergebnisse verglichen wir mit Tieren, die auf der gleichen Stelle, aber geschützt, verweilten Abb VI.

 

Abb VI. Stall einer Kuhfarm geschützt mit BIO-SPH

Projekt mit Geflügel

In der Siedlung Ilinden in der Nähe von Skopje wurden im Jahr 1995 zwei Käfige mit je 10 jungen Hühnern aufgestellt. Der eine Käfig wurde geopathogenen Strahlungen und S-Knoten ausgesetzt, im gleichen Raum stellten wir nur 3 Meter entfernt den zweiten Käfig in eine sichere Zone.
Das Geflügel wurde mit derselben Nahrung gefüttert, zur gleichen Zeit und bei identischer Temperatur.
Das Projekt dauerte 4 Monate.
Die Ergebnisse des Projektes haben Folgendes gezeigt:
- Bei dem Geflügel, das geopathogenen Strahlungen (GPS) und S-Knoten ausgesetzt war, stellte man einen Immunitätssturz fest, sowie Federausfall, Störungen des Nervensystems und das Auftreten von Kanibalismus.
- Bei dem Geflügel, das auf sichere Zone aufgestellt war, wurden keine Veränderungen bemerkt

WELCHEN EINFLUSS HABEN DIE STRAHLUNGEN AUF INSEKTEN

Für ein solches Experiment wurden 20 Bienenfamilien ausgewählt. Sie wurden in Lanstrot-Kisten aufgestellt mit der selben Altersmatrix und einer identischen Anzahl von Bienen, Nest und Nahrung. An diesem Ort wurde vorher GPS identifiziert, und zwar eine 2 Meter breite unterirdische Welle.
Im Herbst, 1992 wurde folgendes Experiment durchgeführt:
a) 10 Kisten mit Bienen auf GPS
b) 7 bis 9 Meter weiter stellte man die restlichen 10 Kisten auf, als
Kontrollgruppe auf einer sicheren Zone.
Während der sonnigen Tage im Winter haben sich die Bienen der Gruppe a) sehr ruhig verhalten, ohne viele Entleerungsausflüge. Dagegen musste die Gruppe b) oft zu Entleerung nach draußen.
Im Frühling, bei der ersten Kontrolle, waren die Bienen der ersten Gruppe stärker und zahlreicher, mit wenig verbrauchten Nahrungsreserven und mit einem besseren Nest als die Bienen der Gruppe b).
Die Untersuchungen von größeren Ameisenhaufen haben ein ähnliches Ergebnis in Bezug auf die stärkeren elektromagnetischen Felder gezeigt.
Durch dieses Experiment, das von „Soncev Zrak“ unter Leitung von Dr. Stojan Velkoski durchgeführt wurde, kann man feststellen, dass die natürliche elektromagnetische Strahlung Einfluss auf das Zellensystem der Menschen, Tiere und Pflanzen hat, nicht aber auf das von Insekten.


Welchen Einfluss hat die Strahlung auf die Pflanzenwelt?

Es ist interessant, dass die Pflanzen, die sich in der Strahlungszone befinden, sich fast identisch benehmen wie alle anderen Lebewesen auch.
Es wurden ältere Pflanzen aus zwei unterschiedlichen Setzlingen untersucht, Setzlinge mit weicher Baumstammstruktur, wie z.B. die kanadische Pappel im Park der Straße Ivo Lola Ribar in Skopje, sowie Setzlinge mit zäher Baumstammstruktur, wie z.B. die Akazie auf der Ilindenska Straße in Skopje.
Es wurden zwei Typen von Baumstämmen aus beiden Setzlingen genommen:
a) Eine der geopathogenen Strahlung ausgesetzten Gruppe
b) Einer Gruppe aus demselben Setzling, im gleichen Alter, diese aber auf sicherer Fläche.


I. Kanadische Pappel
In der Gruppe a) erwacht die Pflanze im Frühling viel später als die Pflanzen der Gruppe b). Die Gruppe a) entwickelt viel schwächere Zweige und Blätter als die Gruppe b). Bei radikalen Temperaturveränderungen hat die Gruppe a) keine Zeit, eine stufenweise Vegetation zu entwickeln, viele Setzlinge vertrocknen. Die Dehydration der Setzlinge der Gruppe a) tritt auf der Seite ein, aus der die Welle kommt, bzw. aus der Richtung seiner Bewegung, nicht aber auf der nördlichen Seite, was man aufgrund der niedrigeren Temperaturen und dem nördlichen Wind erwarten könnte Abb VII .


Abb. VII

Akazien
Die Baumstämme der Gruppe a), die sowohl unterirdischer als auch kosmischer Strahlung ausgesetzt waren, erwachten viel später als die Stämme der Gruppe b), die sich in unmittelbarer Nähe der Sicherheitszone befanden.
Die Baumstämme der Gruppe a) sind viel schwächer entwickelt und haben viele Auswüchse (Tumore Abb Abb VIII und IX), so wie bei denMenschen, die sich in Strahlungszonen aufhalten.

Abb VIII und IX

Es wurden zwei Baumstämme derselben Art und von demselben Setzling (Pappel) untersucht, wobei der erste zufällig auf (k) Knoten verpflanzt wurde und der zweite in unmittelbarer Nähe der Sicherheitszone. Es zeigte sich, dass der erste Baumstamm unterentwickelt war und im frühen Frühling immer noch nicht lebendig wurde, wobei der andere Baumstamm auf der sicheren Zone eine normale Vegetation und Entwicklung aufwies Abb X.

Abb X

Allee auf Ilindenska Straße, Skopje. Die fünf markierten Baumstämme befinden sich auf einer breiten unterirdischen Welle. Der Unterschied der frühen Vegetation ist erkennbar im Vergleich zu anderen Baumstämmen in der sicheren Zone Abb XI.

Abb XI

Hortikulturprojekt

Im März 1991 wurde eine Detektierung der geopathogenen Zone in Komunalec aus Skopje, einem öffentlichen Betrieb für Blumen, durchgeführt. Diese Firma produziert seit Jahren hochwertige Blumen.
Die Untersuchungen fanden in Beeten statt, in denen sehr empfindliche Samen und Setzpflanzen verpflanzt wurden.
Es wurden 5 parallele geopathogene Wellen von je 1 Meter Breite entdeckt. Die Wellen umfassten Teile der Beete und der Unterschied im Entwicklungsgrad der Blumen in den zwei Zonen war offensichtlich. Der Teil der Beete, der unter GPS stand, war von schwächerem Wachstum und Dichte, die Samen ohne GPS-Einwirkung waren dagegen zahlreich und gut entwickelt.
Man stellte fest, dass der Einfluss bei den Samenkulturen unterschiedlich ist. Einige Kulturen reagierten empfindlicher auf GPS, andere waren widerstandsfähiger.
Diese Untersuchung hat den schädlichen Einfluss der elektromagnetischen Strahlung auf die Pflanzen bestätigt.

Fachlichteam:
1. Dipl. Ing. J. Elabraz
2. Dipl. ing. J. Nevenka
3. Dipl. Ing. Dr. V. Stojan

Wissenschaftliches Projekt über den Einfluss der
geologischen Struktur auf bestrahlte Personen

Es wurden 2 urbane Siedlungen untersucht – Radisani und Aerodrom. Beide Siedlungen sind relativ neu.
Die erste Siedlung befindet sich auf einer geologischen Struktur aus Klei und die zweite auf Sand. Gleichzeitig wurden die Objekte untersucht, die in beiden Siedlungen von einem geopathogenen Feld umgeben waren.
Bei den Bewohnern von Radisani haben sich folgende Auswirkungen gezeigt: psychodepressive, kardiovaskuläre Krankheiten, schwache Immunität, sowie gutmütige und bösartige Tumore. Dies beweist, dass bei den Bewohnern, die die Kleistruktur durchbrechenden geopathogenen Strahlungen ausgesetzt sind, die organischen Erkrankungen dominieren.
In der Siedlung Aerodrom, die auf einer geologischen Sandstruktur liegt, wurden die Wohnhäuser beobachtet, die geopathogenen Strahlungen ausgesetzt sind. Am häufigsten sind bei den Bewohnern dieser Wohnhäuser folgende Symptome aufgetreten: kardiovaskuläre Krankheiten, Zysten, Rheuma, Ischias, Allergien usw. Die kardiovaskulären Krankheiten kamen häufiger zum Vorschein als bei den Bewohnern von Radisani. Dies beweist, dass es bei den Bewohnern, die geopathogenen, die Sandstruktur durchbrechenden Strahlungen ausgesetzt sind, häufiger zu kardiovaskulären Erkrankungen kommt, gefolgt von Rheuma, Arthritis, geschwächter Immunität, Zysten usw.
Wir können feststellen, dass auch die geologische Struktur, durch die die geopathogenen Strahlungen dringen, die Krankheitsbilder der Menschen bestimmen.
Dieses Projekt wurde von Herrn Stojan Velkoski geführt.

UNTERSUCHUNGSPROJEKT IM DORF BELICA BEI MAKEDONSKI BROD

1990, auf Anfrage der Bewohner von Belica, Makedonski Brod, wurden Untersuchungen und Messungen der geopathogenen Felder im Dorf durchgeführt.
Im Dorf entspringen mehrere Wasserquellen, die zusammen mit der Hauptquelle den Fluss Belicka Reka bilden. Das Wasser von einigen Quellen floss unterhalb mehrerer Häuser im Dorf. Es war offensichtlich, dass eben in diesen Häusern keine Menschen gewohnt haben. Leute aus dem Dorf haben erzählt, dass ältere Dorfbewohner diese Häuser als verdammte Häuser bezeichnet haben, denn unmittelbar nach ihrem Bau haben sich Krankheiten verbreitet, gefolgt von Todesfällen. In diesen Häusern gab es am häufigsten bösartige Krankheiten, Herz- und Gehirnschläge, seelische und andere Krankheiten, gefolgt von Todesfällen.
In der unmittelbaren Nähe dieser Häuser gab es andere Objekte, in denen das Leben normal verlief, ohne besondere Änderungen. Die Messungen haben gezeigt, dass diese Häuser auf neutralen, bzw. sicheren Stellen gebaut waren. Diese Ergebnisse der Untersuchungen bestätigen die Gefahr der verstärkten geopathogenen Felder.
Dieses Projekt wurde von Dr. Stojan Velkoski vom „Soncev Zrak“ geleitet.



UNTERSUCHUNGSPROJEKT IM DORF NOVA MAALO, DELCEVO

Der Grund für die Untersuchungen in diesem nicht mehr existierenden Dorf waren die Informationen, die wir von den Bewohnern aus Delcevo bekamen.
Im Jahre 1997, führte ein Team aus dem Forschungszentrum „Soncev Zrak“ aus Skopje, geleitet von Dr. Stojan Velkoski, Messungen im breiteren Umfeld dieser Region durch.
Man konnte Ruinen von alten Familienhäusern sehen. Auf dem Gebiet des Dorfes hat man ein stärkeres geopathogenes Feld gemessen. Eine ältere Frau aus einem anderen Dorf und frühere Bewohnerin dieses Dorfes hat uns über Folgendes informiert: „Nachdem wir eingezogen sind und dieses Dorf gebaut haben, folgte ein tragisches Ereignis dem anderen. Bald begann das Sterben von Erwachsenen, aber auch von Kindern. Wir konnten nicht begreifen was passierte. Wegen der familliären Tragödien zogen einige Leute um, doch die Mehrheit der Bewohner blieb weiterhin im Dorf. Im Laufe der Jahre sind fast alle gestorben. Mein Nachbar, der letzte lebende Einwohner des Dorfes, begang am Grabstein seiner Frau Selbstmord, nachdem auch seine Kinder gestorben sind“.
Solche und ähnliche tragische Fälle gibt es in vielen Ortschaften, in denen ein stärkeres geopathogenes Feld nachgewiesen werden kann.

UNTERSUCHUNGSPROJEKT IN KOCANI

2003, meldeten sich Zuschauer aus der Stadt Kocani während einer Fernsehsendung, an der Herr Stojan Velkoski teilnahm, mit der Bitte an ihn, ein Untersuchungsprojekt in Familienhäusern durchzuführen. Es handelte sich um eine neue Nobelsiedlung, die von der Bevölkerung auch „Untouchables“ genannt wurde. In dieser Neusiedlung häuften sich die Fälle von Krebskranken, die nach kurzer Zeit der Krankheit erlagen. In nur einer Familie starben z.B. vier Personen unterschiedlichen Alters und Geschlechts. Alle vier Personen hatten zu unterschiedlichen Zeiten in demselben Schlafzimmer geschlafen. Der Letzte, der an dieser Stelle schlief, war ein 23jähriger Medizinstudent, Enkel und Sohn der zuvor Verstorbenen. Zwei Jahre, nachdem der junge Mann in dieses Zimmer zog, begannen seine gesundheitlichen Probleme und er musste um ärztliche Hilfe bitten. Doch auch ihm konnte nicht mehr geholfen werden. Gleiche Probleme hatten auch die anderen verstorbenen Familienmitglieder. Die Untersuchungsergebnisse haben Folgendes gezeigt: der größte Teil des Wohnhauses lag auf einem starken geopathogenen Feld, im Schlafzimmer gab es neben der erwähnten Strahlung auch ein Curry (C)und ein V (neu entdeckt vom Hersteller der BIO-SPH).
Darin lag die Ursache dieser Familientragödie. Die Ergebnisse bewiesen, dass auch alle anderen an bösartigen Krankheiten gestorbenen Menschen in diesem Wohnhaus den erwähnten Strahlungen ausgesetzt waren.
Dieses Projekt wurde 2003 - 2004 durchgeführt und geleitet von Dr. Stojan Velkoski aus Skopje.

UNTERSUCHUNGSPROJEKT IN VELES


In einem Hochhaus im Zentrum der Stadt gab es häufiger Todesfälle, verursacht insbesondere von bösartigen und kardiovaskulären Krankheiten. Die Einwohner meinten, dass es sich dabei um höhere Gewalt handele und so sein müsse. Das änderte sich erst an dem Tag, an dem zwei Begräbnisse gleichzeitig stattfanden. Es starben ein Mädchen im Alter von 18 Jahren und ein junger Mann im Alter von 23 Jahren. Beide starben an Krebs.
Die Bewohner fragten sich nun ernsthafter, was der Grund für den Tod dieser jungen Menschen war. Sie baten das Ministerium für Umwelt um sofortige Hilfe und die Anfrage wurde an „Soncev Zrak“ weitergeleitet.
Ein Team von „Soncev Zrak“, geleitet von Dr. Stojan Velkoski hat Messungen des elektromagnetischen Feldes im Wohnhaus durchgeführt. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass alle Verstorbenen, einschließlich der beiden jungen Menschen, geopathogenen und kosmischen Strahlungen ausgesetzt waren.
In diesem Objekt wurden auch Benutzer von BIO – SPH registriert. Bei ihnen gab es weder negative Symptome, noch Todesfälle. Dies lehrt uns, wie wichtig der Schutz vor elektromagnetischer Strahlung sein kann.